Commit 1f426914 authored by Hinrikus Wolf's avatar Hinrikus Wolf

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......@@ -15,6 +15,8 @@
\lstset{language=bash, numbers=left, basicstyle=\ttfamily\color{white},breaklines=true,backgroundcolor=\color{black},numberstyle=\small\color{darkgray}}
\newcommand{\startmenu}{\enquote{Kickoff Application Launcher}}
\begin{document}
Hier ist eine kurze Zusammenfassung über die Pakete, die du bei deiner Linux-Installation ausgewählt hast.
......
\subsection{git}
Git ist ein dezentrales (nicht zwingend Server-basiertes) Versionsverwaltungssystem.
Git ist ein dezentrales (nicht zwingend Server-basiertes) Versionsverwaltungssystem. Es eignet sich zur Verwalung von Sofwtareprojekten, besonders wenn in gruppen gearbeitet wird. Es wird hauptsächlich pber die Kommandozeile bedient. Obwohl ein Verwaltungsserver nicht zwingend vorhanden sien muss wird dennoch häufig einer verwendet.
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Meistens bekommst du zum Arbeiten in einem Projekt eine URL. Mittels \texttt{git clone URL} holst du dir eine lokale Kopie des Arbeitsverzeichnisses, in dem du Änderungen tätigen kannst.\\
Nachdem du den Quelltext / die Dateien angepasst hast kannst du mittels \texttt{git add DATEI} die Änderungen dem Git-System mitteilen.\\
Nachdem SVN über Änderungen informiert wurde, kannst du diese mit \texttt{git commit} zu einer Beschreibung zusammenfassen.\\
Mittels \texttt{git push} kannst du diese Zusammenfassungen der Änderungen an den Server übertragen.\\
Bevor du anfängst an einem Projekt weiterzuarbeiten solltest du alle änderungen auf dem Server abfragen. Dies kanst du mittels \texttt{git pull} erledigen\\
Wenn du wissen willst, welche dateien sich bei dir geändert haben, kannst du \texttt{git status} verwenden um informiert zu werden.\\
Standardaufrufe im Zielverzeichnis im Terminal mit:\\
\texttt{git status}\\
\texttt{git pull}\\
\texttt{git diff}\\
\texttt{git commit}
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Für Hilfe: \texttt{git help}
Für Hilfe: \texttt{git help}. Im Internet findest du weitaus umfangreichere tutorials, z.b. auf http://git-scm.com/docs/gittutorial (english)
\subsection{gufw}
Gufw stellt eine graphische Oberfäche für die Systemfirewall bereit. Hiermit lassen sich Regeln für Port- und IP-Filter bzw. entsprechende Freigaben zusammenklicken.
Es wird empfohlen grundsätzlich alles zu filtern und nur bei Beidarf die benötigten Ports oder IPs freizugeben.
Es wird empfohlen, grundsätzlich alles zu Filtern, und nur bei Bedarf die benötigten Ports oder IPs freizugeben.
Achtung: Man kann sich damit sein Internet kaputt machen.
\\
Aufruf über Kommandozeile mit \texttt{gufw} und im \startmenu\ als \enquote{Firewall-Konfiguration} oder duch Suche nach Firewall.
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Aufruf über Kommandozeile mit \texttt{gufw}.
\begin{center}
\includegraphics[width=0.5\linewidth]{screenshot/gufw}
\end{center}
\subsection{Inkscape}
~
Inkscape ist ein vektorbasiertes Bildbearbeitungs- und Zeichenprogramm mit grafischer Oberfläche. Der Standardfiletyp ist SVG (Scaleable Vector Graphic).
Inkscape ist damit kompatibel zu anderen Vektorbasierten Bildprogrammen wie zum Beispiel (Adobe Illustrator).
Viele Zeichnungen in der Wikipedia wurden damit erstellt. Ein sinnvolle Tutorial findet sich unter \url{http://inkscape.org/doc/basic/tutorial-basic.de.html}.
~
Aufruf im Terminal mit:
~
\texttt{inkscape}
Inkscape ist ein vektorbasiertes Bildbearbeitungs- und Zeichenprogramm mit grafischer Oberfläche. Der Standardfiletyp ist SVG (Scaleable Vector Graphic).
Inkscape ist damit kompatibel zu anderen Vektorbasierten Bildprogrammen wie zum Beispiel (Adobe Illustrator).
Viele Zeichnungen in der Wikipedia wurden damit erstellt. Ein sinnvolle Tutorial findet sich unter \url{http://inkscape.org/doc/basic/tutorial-basic.de.html}
Inkscape kann im Terminal oder im \startmenu als \texttt{inkscape} aufgerufenwerden.
\begin{center}
\includegraphics[width=0.8\linewidth]{screenshot/inkscape}
\end{center}
\subsection{\LaTeX}
\LaTeX ist ein Textsatzsystem, mit dem man professionellen Textsatz durchführen kann. Diese Dokumentation ist zum Beispiel auch mit \LaTeX erstellt worden.\\
Zum Bearbeiten von \LaTeX-Dokumenten kann man entweder einen normale Texteditor oder eine spezielle Software wie zum Beispiel Texmaker, Texstudio oder Kile verwenden.\\
Der Hauptunterschied zwischen \LaTeX und \enquote{normalen} Textverarbeitungssystemen ist, dass \LaTeX-Dokummente wie ein Programm kompiliert werden. Dies ermöglicht es dem Textsatzsystem Bilder, Abbildungen und Tabellen intelligent angeordnet.\\
\LaTeX wird aufgrund seines guten Textsatzes bei (mathematischen) Formeln im universitären Umfeld viel Verwendet.
\subsection{LAPACK}
"`LAPACK"' steht für "`Linear Algebra PACKage"' und ist eine Bibliothek von numerischen Algorithmen aus der linearen Algebra, insbesondere also für Matrixoperationen für sowohl reelle als auch komplexe Zahlen. Geschrieben ist sie in \texttt{Fortran}, aber sie kann auch in \texttt{C} und \texttt{C++} genutzt werden.
"`LAPACK"' steht für "`Linear Algebra PACKage"' und ist eine Bibliothek von numerischen Algorithmen aus der linearen Algebra, insbesondere also für Matrixoperationen für sowohl reelle als auch komplexe Zahlen. Geschrieben ist sie in \texttt{Fortran}, aber sie kann auch in \texttt{C} und \texttt{C++} genutzt werden. Aufgrund von Längenbeschränkungen von Funktionsnamen in alten Fortranversionen sind alle Lapack-Funktionsnamen maximal sechs Buchstaben lang, wie z.B. DGESV zum Lösen eines allgemeinen linearen Gleichungssystems in doppelter Genauigkeit.
Sie gehört zu den absoluten Standard-Bibliotheken in der Physik und bei allen Numerikern.
Sie gehört zu den Standard-Bibliotheken bei allen Numerikern.
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......@@ -11,21 +11,23 @@ Grundsätzlich ist die Bibliothek als Header im Programmquelltext einzubinden. I
\begin{verbatim}
#include "<PFAD>/lapack.h"
\end{verbatim}
geschehen. Beim Compillieren sind dann die Bibliotheken zu "`linken"'. (Das heißt, dass man dem Compiler entsprechende Flags mitgeben muss.)
geschehen. Beim Kompilieren sind dann die Bibliotheken zu "`linken"'. (Das heißt, dass man dem Compiler entsprechende Flags mitgeben muss.)
\texttt{g++}-Benutzer würden eingeben:
\begin{verbatim}
g++ main.cpp -llapack
\end{verbatim}
LAPACK wird normaler Weise zusammen mit anderen Bibliothen verwendet; insbesondere mit "`BLAS"' (Basic Linear Algebra Subprograms). Hier müssen gegebenenfalls weitere Header eingebunden werden und weitere Compiler-Flags gesetzt werden. Genaueres erfährt man hierzu in den Dokumentationen.
LAPACK wird normaler Weise zusammen mit anderen Bibliothen verwendet; insbesondere mit "`BLAS"' (Basic Linear Algebra Subprograms), dessen Funktionen in den Lapack-Funktionen verwendet werden. Hier müssen gegebenenfalls weitere Header eingebunden werden und weitere Compiler-Flags gesetzt werden. Genaueres erfährt man hierzu in den Dokumentationen.
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Für Hilfe:
LAPACK ist umfassend dokumentiert auf \url{http://www.netlib.org/lapack/}. Alternativ findet man auch schon etliche Beispiele in der Manpage, die man über
LAPACK ist nicht hinreichend dokumentiert auf \url{http://www.netlib.org/lapack/}, zum tieferen Verständnis der Funktion sollte der Fortran-Sourcecode betrachtet werden. Alternativ findet man auch schon etliche Beispiele in der Manpage, die man über
\texttt{man lapack}
erreicht.
#!/bin/bash
set -e
cat HEADER.tex $@ FOOTER.tex > tmp.tex
pdflatex tmp.tex
exit 0
......@@ -3,7 +3,7 @@
~
P7zip packt und entpackt Archive verschiedener Art(z.B. .tar.gz, zip).
P7zip packt und entpackt Archive der meisten vorkommenden Formate (z.B. .7z, .tar.gz, zip, .iso, \dots{}).
~
......
......@@ -3,8 +3,8 @@ Pwgen ist ein Tool für die Kommandozeile um Passwörter zu generieren. Die gene
Aufzurufen im Terminal mit: \texttt{pwgen 'Zeichenanzahl' 'Anzahl'}
Erstellung eines acht Zeichen Passworts: \texttt{pwgen 8 1}
Erstellung eines Passworts mit Acht Zeichen: \texttt{pwgen 8 1}
Mit \texttt{pwgen -s 'Zeichenanzahl'} kann man Passwörter mit erhöhter Sicherheit generieren.
Das Handbuch sowie weitere Optionen (z.B. keine Zahlen, Buchstaben, Sonderzeichen) können mittels \texttt{man pwgen} angezeigt werden.
\ No newline at end of file
Das Handbuch sowie weitere Optionen (z.B. keine Zahlen, Buchstaben, Sonderzeichen) können mittels \texttt{man pwgen} angezeigt werden.
\subsection{screen} \label{ch_screen}
GNU Screen ist ein Terminalmultiplexer für die Kommandozeile. Ein weiterer
Anwendungszweck ist, die Shell offen zu halten, auch wenn du bspw. das Terminal
schließt. Wenn du dich z.B. über ssh (eine Remoteshell) zu einem anderen Rechner
verbindest und die Shell auf jeden Fall offen halten möchtest, weil du bspw. ein
Update machst, kannst du zuerst \texttt{screen} ausführen und befindest dich in
einer persistenten Shell.
Um dich nun von der \textsl{Screen-Session} abkoppeln (\textsl{detatchen})
möchtest kannst du die Escape-Sequenz \texttt{Ctrl+a} gefolgt von \textsl{d}
eingeben. Du kannst nun dein Terminal schließen und alles innerhalb der
Screen-Session läuft weiter.
Um dich später wieder zu der Session zu verbinden, führst du \texttt{screen -r}
aus. Nun solltest du dich wieder dort befinden, wo du dich vorher detached hast.
Mit screen kannst du auch auch mehrere Terminals in einem Terminal verwalten.
Dafür kannst du, wenn du dich in einer screen-Session befindest, mit \texttt{Ctrl+a}
gefolgt von \texttt{c} ein neues Terminal starten. Um zwischen den Terminals zu wechseln
kannst du \texttt{Ctrl+a} gefolgt von einer von einer Nummer zwischen \texttt{0} und
\texttt{9} eingeben, um zu dem entsprechenden Terminal zu wechseln. Alternativ kannst du
zweimal hintereinander \texttt{Ctrl+a} eingeben, um zum zuletzt genutzten Terminal zu
wechseln.
Für weitere Infos zur Benutzung, bspw. auch dem parallelen Anzeigen mehrerer Terminals,
kannst du mit \texttt{man screen} in der Manpage nachschauen.
\ No newline at end of file
\subsection{singular}
Singular ist ein mächtiges CAS, welches du in der Vorlesung Computeralgebra benötigst und welches dort auch eingeführt wird.
\subsection{Singular}
Singular ist ein mächtiges CAS für Probleme der kommutativen und nicht-kommutativen Algebra, der algebraischen Geometrie und Singularitätstheorie. Nicht-Mathematiker benötigen es nicht.
Gestartet werden kann es über das Terminal mit \texttt{Singular}.
\ No newline at end of file
Gestartet werden kann es über das Terminal mit \texttt{Singular}.
\subsection{ssh} \label{ch_ssh}
"`SSH"' steht für "`SecureSHell"' und ist ein Kommandozeilenprogramm, mit dem man sich auf einen entfernten Rechner verbinden kann, auf dem ein OpenSSH-Server (siehe auch \ref{ch_sshd}) läuft, verbinden kann, auf dem man einen entsprechenden Zugang hat. (Zum Beispiel wenn man einen Institutsaccount erhält oder auch einen Server betreibt.) Die Verbindung erfolgt verschlüsselt.
"`SSH"' steht für "`SecureSHell"' und ist ein Kommandozeilenprogramm, mit dem man sich auf einen entfernten Rechner, auf dem ein OpenSSH-Server (siehe auch \ref{ch_sshd}) läuft, verbinden kann, auf dem man einen entsprechenden Zugang hat. (Zum Beispiel wenn man einen Institutsaccount erhält oder auch einen Server betreibt.) Die Verbindung erfolgt verschlüsselt.
Im einfachsten Fall erfolgt ein Aufruf nach dem Schema
......
\subsection{Subversion}
Subversion ist ein zentrales (Serverbasiertes) Versionsverwaltungssystem für die Kommandozeile.
Subversion (SVN) ist ein zentrales (Serverbasiertes) Versionsverwaltungssystem für die Kommandozeile. Es eignet sich besonders für gemeinsames Programmieren von Software und wird hauptsächlich per Kommandozeile bedient.
Aufzurufen im Terminal mit: \texttt{svn checkout url}\\
\texttt{svn add} zum Hinzufügen von Dateien oder zum übernehmen von lokalen Änderungen\\
\texttt{svn commit} zum endgültigen Übernehmen von Änderungen und Übertragung selbiger auf den Server.
\texttt{...}
Meistens bekommst du zum Arbeiten eine URL von einem bestehenden Projekt.
Mittels \texttt{svn checkout URL} holst du dir eine lokale Kopie des Arbeitsverzeichnisses, in der du Änderungen tätigen kannst.\\
Nachdem du den Quelltext / die Dateien angepasst hast kannst du mittels \texttt{svn add} die Änderungen dem SVN-System mitteilen.\\
Nachdem SVN über Änderungen informiert wurde, kannst du diese mit \texttt{svn commit} an den zentralen Server übertragen.\\
Bevor du anfängst an einem Projekt weiterzuarbeiten solltest du alle änderungen auf dem Server abfragen. Dies kanst du mittels \texttt{svn update} erledigen\\
Nachdem du Änderungen hinzugefügt hast ist es sinnvoll die änderungen nochmal zu checken. Dies kannst du mit \texttt{svn status} erledigen\\
Für weitere, umfangreichere Hilfe sollte man am besten die Hilfe mittels \texttt{svn help} oder das Handbuch mittels \texttt{man svn} konsultieren.
\subsection{TeXstudio}
~
TeXstudio ist ein Standard \LaTeX-Editor mit grafischer Oberfläche, welcher die wichtigsten Librarys und Funktionen mitbringt. \\
\includegraphics[scale=0.4]{screenshot/texstudio.jpg}\\
\LaTeX\ ist eine mächtige Textbeschreibungssprache die sich zum Erstellen von Dokumenten eignet. Dokumente werden in Klartext erstellt und anschließend nach PDF compiliert. Das Speichern im Klartextformat ist hilfreich für Versionsverwaltungssystem wie git oder svn und ermöglicht das Dokument auch ohne spezielle Software zu Lesen und zu Bearbeiten.\\
Wenn du weiteres wissen willst komm zu den Linux Workshops.
Du kannst dir auch das \LaTeX-Kompendium (https://de.wikibooks.org/wiki/LaTeX-Kompendium) anschauen.
TeXstudio ist ein Standard \LaTeX-Editor mit grafischer Oberfläche, welcher die wichtigsten Librarys und Funktionen mitbringt. \\
\includegraphics[scale=0.4]{screenshot/texstudio.jpg}\\
\LaTeX\ ist eine mächtige Textbeschreibungssprache die sich zum Erstellen von Dokumenten eignet. Dokumente werden in Klartext erstellt und anschließend nach PDF compiliert. Das Speichern im Klartextformat ist hilfreich für Versionsverwaltungssystem wie git oder svn und ermöglicht das Dokument auch ohne spezielle Software zu Lesen und zu Bearbeiten.\\
~
Du kannst dir auch das \LaTeX-Kompendium (https://de.wikibooks.org/wiki/LaTeX-Kompendium) anschauen.
Aufzurufen über die grafische Oberfläche oder im Terminal mit:
~
\texttt{texstudio}
\section{tofrodos}
Das Packet \textsl{tofrodos} fasst die Programme \texttt{todos} und
\texttt{fromdos} zusammen, welche DOS- und UNIX-Textdateien ineinander
konvertiert.
Wärend in UNIX-Textdateien die Zeilen lediglich mit einem Zeilenrücklauf
enden, besitzen DOS-Dateien zusätzlich noch ein Zeichen für den
Wagenrücklauf, ein Relikt aus Zeiten von Fernschreibern.
Dieses Zeichen kann unter UNIX, wenn man eine Textdatei von einem Windows-System
hat, zu Problemen führen. Umgekert hat Windows mit Textdateien von Unix manchmal
Probleme.
Um nun die Dateien umzuwandeln kann eine Datei mit DOS-Zeilenumbrüchen mit
\texttt{fromdos \textsl{dateiname}} in Unix-Kodierung umgewandelt und umgekert
eine Datei in Unix-Kodierung mit \texttt{todos \textsl{dateiname}} in DOS-Kodierung
umgewandelt werden.
Dass es Probleme mit der Kodierung gibt kannst du beispielsweise erkennen, wenn
du unter Linux seltsame Zeichen am Zeilenende (bspw. \texttt{\^M}) siehst oder wenn
du unter Windows alles in einer Zeile stehen hast.
\ No newline at end of file
\subsection{unrar-free}
Unrar-free packt und entpackt Archieve verschiedener Art (z.B. .tar.gz, .zip). Es kann einige nicht-freie Formate nicht ohne weiteres entpacken.
Unrar-free ist ein Kommandozeilen-Tool zum entpacken von Rar-Archiven. Es wird unter anderem vom KDE Tool Ark, welches in den Dateimanager integriert ist, verwendet.
Aufzurufenmit: \texttt{unrar-free 'Argumente'}.
~
Aufzurufen im Terminal mit: \texttt{unrar-free 'Argumente'}
~
Übersicht der möglichen Argumente gibt es in \texttt{man unrar-free}
Eine übersicht der möglichen Argumente gibt es im Handbuch des Paketes, welches auf der Kommandozeile über \texttt{man unrar-free} angezeigt werden kann.
......@@ -15,10 +15,3 @@ Der Vorteil an x2go ist, dass es sich automatisch per SSH verbindet, damit also
Weitere Dokumentation findet man auf der x2go-Website:
\url{http://wiki.x2go.org/doku.php}
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