Commit c82c9830 authored by Gustav Geier's avatar Gustav Geier

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acpi=copy_dsdt Korrigiert DSDT, insbesondere bei Toshiba-Notebooks.
acpi=force Für BIOS-Versionen vor 2002, aktiviert die ACPI-Unterstützung zwangsweise im Kernel.
acpi=off Deaktiviert ACPI vom BIOS (kann helfen, aber auch zur "Kernelpanic" führen).
all_generic_ide Generischen IDE-Treiber für alle Geräte verwenden, die vom BIOS erkannt wurden.
bootchart=disable Deaktiviert die Visualisierung bzw. die Aufzeichung eines Boot-Charts bei installiertem BootChart
BOOT_DEBUG=2|3 Fehlersuche während des Startvorgangs
bootdegraded Bootet Ubuntu auch auf einem inkonsistenten RAID-1
DEBCONF_DEBUG=5 Ausführliche Fehlersuche
elevator=deadline so wird für alle Blockgeräte der Deadline Scheduler verwendet anstatt CFQ, kann bei SSD-Festplatten nützlich sein
fb=false Deaktiviert den Framebuffer.
hpet=force Erzwingt die Aktivierung das HPET-Timers, hilfreich beim Energiesparen bei Laptops, dessen BIOS die HPET vor dem Betriebssystem verstecken (z.B. IBM Thinkpad X31)
ht=on Aktiviert Hyper-Threading.
irqpoll zusammengezogen aus IRQ und Polling. IRQ ist eine Unterbrechungsanforderung per Leitung an den Prozessor. Polling ist das Verfahren zur Steuerung des Zugriffs auf angeschlossene Geräte.
noapic, noagp, noapm Deaktiviert die automatische Erkennung von APIC (IRQ-Verwaltung), AGP (Grafik) oder der Energieverwaltung.
nolapic Deaktiviert die lokale APIC-Erkennung.
nolapic_timer Deaktiviert den lokalen APIC-Timer. Selektiver als noapic und nolapic. Instabilitäten durch den Timer werden umgangen, der Rest von APIC bleibt voll funktionsfähig. Erste Wahl bei Notebooks, da das Energiemanagement funktional bleibt.
nomodeset deaktiviert modesetting im Kernel, und die Infrastruktur von X.org wird verwendet (z.B. Acer Extensa 5635Z)
pci=bios
pci=biosirq
pci=noacpi Schaltet die ACPI-Erkennung während der PCI-Konfiguration aus (ist insbesondere bei manchen VIA-Chipsätzen notwendig).
pci=nomsi Deaktiviert "Message Signaled Interrupts". Hilft oft bei Problemen mit dem SATA-Controller auf neueren Mainboards.
pci=routeirq IRQ-Autorouting, hilfreich für einige Mainboards (zum Beispiel Asus A7N8X).
processor.max_cstate=3 behebt das Problem des "C4-Fiepen" - (siehe unten)
single booten in den Single-User-Mode
text booten in die Konsole, X bleibt aussen vor, interaktiver Modus mit Netzwerk vergleichbar Runlevel 3
usb=bios
vga=... Stellt die Auflösung von Grub und der Konsole ein (siehe unten).
xforcevesa Der XServer (graphische Oberfläche) wird unabhängig von der verwendeten Hardware nur für "vesa" konfiguriert.
nomodeset Verhindert, dass der Kernel die Mode-Settings für die Grafikkarte durchführt. Die Mode-Settings werden wie vor Kernel 2.6.28 im User-Mode durchgeführt (siehe auch:Mode-Settings).
noplymouth Schaltet die Anzeige von Plymouth ab, diese Ergänzung ersetzt das nosplash aus dem alten Ubuntu-Splash.
pcie_aspm=force Erzwingt Active State Power Management (Kernel 2.6.38+)
\ No newline at end of file
acpi=copy_dsdt Korrigiert DSDT, insbesondere bei Toshiba-Notebooks.
acpi=force Für BIOS-Versionen vor 2002, aktiviert die ACPI
-Unterstützung zwangsweise im Kernel.
acpi=off Deaktiviert ACPI vom BIOS (kann helfen, aber auch zur
"Kernelpanic" führen).
all_generic_ide Generischen IDE-Treiber für alle Geräte verwenden,
die vom BIOS erkannt wurden.
bootchart=disable Deaktiviert die Visualisierung bzw. die Aufzeichung
eines Boot-Charts bei installiertem BootChart
BOOT_DEBUG=2|3 Fehlersuche während des Startvorgangs
bootdegraded Bootet Ubuntu auch auf einem inkonsistenten RAID-1
DEBCONF_DEBUG=5 Ausführliche Fehlersuche
elevator=deadline so wird für alle Blockgeräte der Deadline Scheduler
verwendet anstatt CFQ, kann bei SSD-Festplatten
nützlich sein
fb=false Deaktiviert den Framebuffer.
hpet=force Erzwingt die Aktivierung das HPET-Timers, hilfreich
beim Energiesparen bei Laptops, dessen BIOS die HPET
vor dem Betriebssystem verstecken
(z.B. IBM Thinkpad X31)
ht=on Aktiviert Hyper-Threading.
irqpoll zusammengezogen aus IRQ und Polling. IRQ ist eine
Unterbrechungsanforderung per Leitung an den Prozessor.
Polling ist das Verfahren zur Steuerung des Zugriffs
auf angeschlossene Geräte.
noapic, noagp, noapm Deaktiviert die automatische Erkennung von APIC
(IRQ-Verwaltung), AGP (Grafik) oder der
Energieverwaltung.
nolapic Deaktiviert die lokale APIC-Erkennung.
nolapic_timer Deaktiviert den lokalen APIC-Timer. Selektiver als
noapic und nolapic. Instabilitäten durch den Timer
werden umgangen, der Rest von APIC bleibt voll
funktionsfähig. Erste Wahl bei Notebooks, da das
Energiemanagement funktional bleibt.
nomodeset deaktiviert modesetting im Kernel, und die
Infrastruktur von X.org wird verwendet
(z.B. Acer Extensa 5635Z)
pci=bios
pci=biosirq
pci=noacpi Schaltet die ACPI-Erkennung während der PCI-
Konfiguration aus (ist insbesondere bei manchen VIA-
Chipsätzen notwendig).
pci=nomsi Deaktiviert "Message Signaled Interrupts". Hilft oft
bei Problemen mit dem SATA-Controller auf neueren
Mainboards.
pci=routeirq IRQ-Autorouting, hilfreich für einige Mainboards
(zum Beispiel Asus A7N8X).
processor.max_cstate=3 behebt das Problem des "C4-Fiepen" -
(siehe unten)
single booten in den Single-User-Mode
text booten in die Konsole, X bleibt aussen vor, interaktiver Modus
mit Netzwerk vergleichbar Runlevel 3
usb=bios
vga=... Stellt die Auflösung von Grub und der Konsole ein.
xforcevesa Der XServer (graphische Oberfläche) wird unabhängig von der
verwendeten Hardware nur für "vesa" konfiguriert.
nomodeset Verhindert, dass der Kernel die Mode-Settings für die
Grafikkarte durchführt. Die Mode-Settings werden wie vor
Kernel 2.6.28 im User-Mode durchgeführt
(siehe auch:Mode-Settings).
noplymouth Schaltet die Anzeige von Plymouth ab, diese Ergänzung
ersetzt das nosplash aus dem alten Ubuntu-Splash.
pcie_aspm=force Erzwingt Active State Power Management (Kernel 2.6.38+)
nomodeset Verhindert, dass der Kernel die Mode-Settings für die
Grafikkarte durchführt. Die Mode-Settings werden wie vor
Kernel 2.6.28 im User-Mode durchgeführt
(siehe auch:Mode-Settings).
noplymouth Schaltet die Anzeige von Plymouth ab, diese Ergänzung
ersetzt das nosplash aus dem alten Ubuntu-Splash.
pcie_aspm=force Erzwingt Active State Power Management (Kernel 2.6.38+)
qemu -boot c -m 128 -hda /dev/sdX -net none -localtime
qemu-system-x86_64 -boot c -m 128 -hda /dev/sdX -net none -localtime
qemu-i386 -boot c -m 128 -hda /dev/sdX -net none -localtime
qemu-system-x86_64 -enable-kvm -hda /dev/sdX -net none -localtime
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